Haut anheben und loslassen. Was dann passiert, sagt Ihnen, welche OP Sie brauchen.
Heben Sie die Haut unterhalb des Nabels an und lassen Sie los. Schnellt sie zurück, ist die Elastizität gut und eine Fettabsaugung allein formt die Region. Bleibt sie stehen oder sinkt langsam, hinterlässt das Entfernen von Fett lose Haut — und die braucht Exzision, keine Absaugung.
Die Liposuktion entfernt Fettzellen über 3–4 mm kleine Zugänge und formt die Kontur. Die Bauchdeckenstraffung entfernt eine Hautellipse zwischen Nabel und Schambein und näht auseinandergewichene Bauchmuskeln wieder zusammen — was weder Sport noch Absaugung leisten kann.
Nach einer Schwangerschaft bleiben die beiden geraden Bauchmuskeln oft auseinander. Diese Lücke lässt den Bauch unabhängig vom Körperfett vorwölben. Nur die chirurgische Naht schließt sie — deshalb haben auch sportliche Mütter mit niedrigem Körperfettanteil ein rundliches Profil.
Die meisten Bauchdeckenstraffungen beinhalten eine Absaugung der Flanken, um das Ergebnis anzugleichen. Diese Kombination ist Standard und kein Zusatzverkauf — sie wird als eine Operation kalkuliert.
Ja, eine tief liegende horizontale Narbe, die von der Unterwäsche verdeckt wird und über 12–18 Monate verblasst. Die Fettabsaugung hinterlässt nur 3–4 mm große Spuren.