Zahn

Wie lange halten Kronen wirklich — und was verkürzt sie?

Das Material setzt die Obergrenze; Bruxismus, Zahnfleisch und die Arbeit darunter entscheiden, ob Sie sie erreichen.

Die publizierten Zahlen

Monolithisches Zirkon: 15–20 Jahre. Metallkeramik: 10–15. Veneers aus Lithiumdisilikat: 10–15. Das sind Mediane aus Langzeitstudien, keine Garantien — die Hälfte aller Kronen überlebt sie deutlich.

Knirschen ist die größte Variable

Nächtlicher Bruxismus erzeugt ein Vielfaches der normalen Kaukraft. Er sprengt Keramik ab, löst Zement und frakturiert den Zahn darunter. Eine Knirscherschiene kostet einen Bruchteil einer Krone und verdoppelt deren Lebenserwartung — wir fertigen sie für alle Patienten mit sichtbaren Schlifffacetten.

Am Rand versagen Kronen

Die meisten Kronen gehen nicht verloren, weil die Keramik brach, sondern weil am Übergang zwischen Krone und Zahn Karies begann. Das ist ein Hygiene- und Passungsproblem, kein Materialproblem — deshalb scannen wir digital, statt verzerrende Abformungen zu nehmen.

Was nach zehn Jahren zu tun ist

Eine intakte, dichte und beschwerdefreie Krone muss nicht nach Kalender ersetzt werden. Ersetzen Sie bei Karies, wiederkehrender Empfindlichkeit, Fraktur oder freiliegendem Kronenrand — nicht, weil ein Jahrzehnt vergangen ist.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lange halten Kronen wirklich — und was verkürzt sie?

Garantien schließen Schäden durch unbehandelten Bruxismus in der Regel aus — genau deshalb ist die Knirscherschiene so wichtig.

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