Ankunft und Analyse, Operation, erste Wäsche und Heimflug — mit den Überraschungen vorab benannt.
Abholung am Flughafen, Hotel-Check-in, dann in die Klinik zu Densitometrie, Blutuntersuchung und Haarliniendesign. Sie zeichnen die Linie gemeinsam mit der Ärztin und fotografieren sie aus drei Winkeln. Nichts wird geschnitten, bevor Sie zustimmen.
Sechs bis acht Stunden mit Pausen, ausschließlich Lokalanästhesie, durchgehend Musik oder Filme. Die erste Stunde — die Betäubungsspritzen — ist der unangenehme Teil; danach langweilen sich die meisten eher, als dass sie Schmerz hätten. Mittagessen wird während des Eingriffs serviert.
Das Team führt die erste Wäsche durch, zeigt Ihnen die Technik am eigenen Kopf, übergibt Medikamente, Lotion und ein gedrucktes Protokoll und beantwortet Fragen im Beisein Ihrer Dolmetscherin. Abendflüge nach Hause sind problemlos.
Die Stirnschwellung an Tag 2–4, wie gewöhnlich sich die Operation anfühlt und wie seltsam der transplantierte Bereich in den ersten zwei Wochen aussieht. Alle drei sind normal und alle drei werden vor dem Flug erklärt.
Davon raten wir dringend ab. Eine Nacht Ruhe vor dem Flug verringert die Schwellung und das Risiko, Grafts zu lösen.