Die erste Woche nach dem Schlauchmagen, Stunde für Stunde
Wasser zu trinken ist schwerer als gedacht, und Gehen wichtiger als Ruhen.
Tag 0: vom Aufwachraum zum Gehen
Innerhalb weniger Stunden stehen Sie auf den Beinen. Schmerzen werden intravenös behandelt, der erste Gang ist kurz. In den ersten Stunden nichts oral, danach Eischips und Schlucke Wasser.
Tag 1-2: der Dichtigkeitstest
Eine Schluckuntersuchung oder ein Methylenblautest bestätigt, dass die Klammernaht dicht ist. Nach der Freigabe beginnen klare Flüssigkeiten, 30 ml alle fünfzehn Minuten. Die meisten empfinden das als schwerer als erwartet, weil der neue Magen Sättigung sofort meldet.
Tag 3: Entlassung und Hotel
Entlassung mit Medikamenten, schriftlichem Protokoll und den Kontaktdaten Ihrer Ernährungsberaterin. Sie bleiben zwei weitere Nächte in Istanbul, damit wir Sie vor dem Flug kontrollieren und ein frühes Problem hier statt zu Hause behandelt wird.
Tag 4-7: zu Hause und wachsam
Anhaltende Tachykardie, Fieber, starke Schmerzen oder die Unfähigkeit, Flüssigkeit bei sich zu behalten, erfordern sofortigen Kontakt. Ansonsten: ständig schluckweise trinken, stündlich gehen, Müdigkeit erwarten und sich vom fehlenden Hungergefühl nicht beunruhigen lassen.
Was Patienten Wirklich Fragen.
Wie viel Schmerz ist normal?
Mäßige Bauchbeschwerden und Schulterschmerzen durch Gas für 2-3 Tage, kontrolliert mit den verordneten Schmerzmitteln.
Mehr zu Gewichtsverlust.
Rund 80 % des Magens werden entfernt, es bleibt ein Schlauch von etwa 100-150 ml. Was das Monat für Monat auf dem…
Schlauchmagen: Wie wird ein Leck an der Klammernaht ausgeschlossen?Ein Leck wird noch im OP mit einem Farbstoff- oder Lufttest ausgeschlossen und danach durch zwei bis drei Nächte…
Magenbypass: Welche Nahrungsergänzung lebenslang nötig istJa, lebenslang, nicht nur im ersten Jahr. Der Bypass umgeht genau den Darmabschnitt, in dem Eisen, Kalzium und B12…
Magenbypass und Medikamente: Was sich bei der Aufnahme ändertDie meisten Medikamente wirken weiter, drei Gruppen müssen aber vorher geprüft werden: Retardtabletten,…
Was Hinter Dem Plan Steht.



