Fast jedes Muster lässt sich verbessern — begrenzend ist die Spenderzone am Kopf, nicht der Bart.
Bartgrafts werden vom Hinterkopf entnommen, wo Textur und Kaliber dem Barthaar am nächsten kommen. Wangen- und Kieferbereiche benötigen meist 800–1.500 Grafts; ein vollständiger Bartaufbau bei sehr spärlichem Wuchs kann 3.000 erreichen.
Barthaar wächst nahezu flach auf der Haut, in einem deutlich spitzeren Winkel als Kopfhaar, und die Richtung wechselt über Kiefer, Kinn und Oberlippe. In Kopfhautwinkeln gesetzte Grafts sehen für immer implantiert aus — das ist das häufigste Erkennungszeichen einer schlechten Bartverpflanzung.
Winzige Krusten im Gesicht fallen in 7–10 Tagen ab. Trimmen ist nach zwei Wochen möglich, Nassrasur nach etwa einem Monat. Transplantiertes Barthaar fällt wie Kopfgrafts aus und wächst ab Monat drei nach.
Aktive Akne im Empfängerbereich, instabile Alopecia areata im Bartbereich oder ein durch eine frühere Haartransplantation bereits erschöpfter Spenderbereich. Alle drei prüfen wir vor jedem Angebot.
Ja, und es behält die Wachstumseigenschaften des Spenderhaars, sodass regelmäßiges Trimmen es mit dem übrigen Bart verschmelzen lässt.